Weiteres Beispiel eines Kreuzweges von den 7 Fällen aus dem Wallfahrtsmuseum Gößweinstein zeitgleich im Atelier
Kupferstichvorlage
Gößweinstein, Wallfahrtsmuseum
Würzburg, Neumünsterkirche
Anhand dieser kleinformatigeren Holztafel aus Gößweinstein (Mitte) mit der Darstellung „Niederwerfung Christi auf das Kreuz“ lässt sich der Vergleich mit der Kupferstichvorlage (links) und der Kreuzwegdarstellung aus Neumünster, Würzburg (rechts) gut herstellen.
Nach den Kupferstichvorlagen wurde verschiedene Kreuzwege in unterschiedlichen Formaten und Techniken über mehrere Jahrhunderte hinweg gefertigt.
Links: Die Kupferstichvorlage (links) von Johannes Sadeler I. nach einem Passionsaltar stammt aus dem Jahr 1589 (Format: je 43,5 x 27,6 cm).
Mitte: Die Gößweinsteiner Holztafel wird Martin Schutheiß zugeschrieben und um 1597 datiert (Format: ca. 90 x 70 cm).
Rechts: Das Würzburger Leinwandgemälde (Neumünster) wird ins 17. Jhdt. datiert (Format: 230 x 171 cm).
Zum entsprechenden Pressebericht oder zur entsprechenden Veröffentlichung (Neumünsterband)




